SS2010 – RT 11 Großer Finsterberg

Das Ziel dieser Tour ist der Große Finsterberg. Der Weg dorthin führt im Schortetal entlang einen bisher nicht gefahrenen Weg hoch zum Dreiherrenstein, von dem aus wir dann dem Rennsteig nach Westen folgen. An Allzunah und dem Bahnhof Rennsteig vorbei geht es ein gutes Stück dem Rennsteig folgend bis zum Abzweig zum Finsterberg. Diesen Gipfelweg folgend erreichen wir zuerst den Finsterberghütte und dann den Turm oben auf dem Gipfel. Eine kurze Rast dort ist bis dahin wohlverdient, es sind bis dahin schon mehr als 500 Höhenmeter zu überwinden.

Danach geht es weiter auf dem Gipfelweg zurück zum Rennsteig, der dann nur ein kurzes Stück bis zum Mordfleck nochmals befahren wird. Am Mordfleck biegt der Weg ins Freibachtal ab. Nach einem Seitenwechsel unten im Tal führt der Weg um Meyersgrund herum auf dem oberen Berggrabenweg, der bis Ilmenau zurück führt.

Das ganze wird vom Untergrund her zumeist Wald- und Wiesenwege sein. Etwa 40% werden Schotter sein, der Rest Asphalt durch die Ortschaften oder Straßenüberquerungen.

Die Streckendaten zeigen, dass die Runde nicht ganz einfach ist:

  • Streckenlänge: 48 km
  • Gesamtanstieg: 650 Hm
  • reine Fahrzeit: 2h 30min

GPS-Daten

Höhenprofil
RT11_Gr_Finsterberg.gpx

Alternative Streckenführung

In Manebach kann man ein kurzes Stück zum Goethe-Wanderweg hoch fahren, dem dann am Hang entlang bis kurz vor das Schöffenhaus gefolgt wird. Hier geht es dann bis zum Schwalbenstein. Von dort aus bieten sich verschiedene Trails an, die zum Beispiel ein Stück weiter den Goethewanderweg runter bis zum oberen Berggrabenweg gehen. Am Hang gegenüber der Festhalle kommt dann das letzte schicke Stück, wenn die restlichen Höhenmeter abgebaut werden. Diese Variante fügt der Tour etwa 150 Höhenmeter hinzu und verlängert die Strecke dabei um etwa einen Kilometer.

Eine weitere Alternative bietet sich im Freibachtal. An dem breiten Schotterweg  kommt etwa 1,5 Kilometern nach dem Mordfleck eine größere Brücke an einer Wegkreuzung. Über diese drüber kann anstelle des breiten Schotterwegs, der im GPS-Log enthalten ist, der fast parallel dazu verlaufende Wiesenweg auf der talabwärts links liegenden Hangseite genommen werden. Dieser wellt sich etwas mehr, so dass auf diese Weise geschätzte 150 Höhenmeter mehr ins Profil kommen, ohne dabei die Strecke signifikant zu verlängern.

Bilder

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